Tian Gong international

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Engagement weltweit

Tian Gong stützt sich auf die Mitarbeit einer Vielzahl freiwilliger Helfer, um vor Ort in fernen Ländern die dringend benötigte Hilfe zu leisten. Hilfe zur Selbsthilfe steht dabei im Mittelpunkt.

Hilfe zur Selbsthilfe

Qi Gong den Menschen nahe zu bringen, die sonst kaum Zugang zu medizinischer Versorgung haben, ist das Ziel der ehrenamtlichen Einsätze von Tian-Gong-Lehrern in Ländern wie Peru und Thailand.

Unser Anliegen ist, das Potenzial vor Ort zu nutzen und den Menschen helfen, selbst aktiv zu werden. So verstehen wir die Auslandseinsätze als Hilfe zur Selbsthilfe und möchten mit unserer Arbeit dazu beitragen, die Eigenverantwortung der Menschen zu stärken, in dem vor Ort zum Beispiel Übungsleiter ausgebildet werden, die die Qi-Gong-Übungen kontinuierlich an die Bevölkerung weiter geben – also einen „Samen pflanzen“ für Nachhaltigkeit. Gelehrt werden Basisübungen für den Körper und für die Seele; auch finden öffentliche Vorträge mit Energieübertragungen durch die Tian-Gong-Meisterinnen und durch Tian-Gong-Lehrer statt. Ein weiterer Punkt ist die Versöhnungsarbeit, welche in Konfliktregionen besonders wichtig ist.

Bei solch einem Einsatz ist die Harmonie im Team über den Erfolg entscheidend. Daher sind neben Erfahrungen im Unterrichten und Organisieren sowie einer stabilen Gesundheit auch psychische Aspekte, wie die emotionale Stabilität wichtig. Helfer in einem fremden Land sollten flexibel und anpassungsfähig und müssen sich einen tiefen Respekt vor der Kultur stehts im Herzen bewahren. Unser größtes Geschenk ist es, zu sehen, wie aus Teilnehmerinnen Organisatorinnen und Übungsleiterinnen werden und das Qi-Gong-Heilwissen auf diese Weise auch ohne unsere Anwesenheit kontinuierlich vor Ort für die Menschen zugänglich ist.

Die diesjährige Peru-Reise führte Meisterin Tianying und 5 ehrenamtliche Tian-Gong-Lehrer zunächst in die Hauptstadt Lima. Danach ging es nach Puerto Maldonado in ein Seniorenzentrum und zu den Kindergartenkindern, die hier vom Dengue-Fieber bedroht sind. In der Inkastadt Cusco gab es eine Enegieübertragung und im indianischen Dörfchen Patacamara gab es Qi Gong-Unterricht. mehr...

2010 reiste eine Gruppe von 6 Tian-Gong-Praktizierenden aus Deutschland und Hongkong nach Thailand, um im Zentrum der Hoffnung »Wat Phrabatnampu« in Lopburi mit an AIDS Erkrankten zu arbeiten und sie in speziellen Qi-Gong-Übungen zu unterrichten. Die Reisekosten wurden von den Teilnehmern und aus Spendenmitteln getragen. mehr ...

Im November 2009 reiste zum dritten Mal eine Gruppe freiwilliger Tian-Gong-Lehrer nach Peru. Den Weg bereitet hatte Donna aus den USA. Seit fast 20 Jahren arbeitet sie ehrenamtlich mit Umweltschützern in Mittel- und Südamerika zusammen. Diesmal kam sie hierher, um Qi Gong zu unterrichten und den Menschen zu helfen, eine gesunde Lebensweise zu erlernen. mehr ...

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