Tian-Gong-Meisterin Tianying wurde in der Provinz Zhejiang in China geboren. In ihrer Jugend praktizierte sie Kampfkunst, wechselte dann aber aus gesundheitlichen Gründen zu Qi Gong. Mehrere ihrer schweren Erkrankungen zeigten in der Folge zwar eine leichte Verbesserung, allerdings keine vollständige Heilung, so dass sie auch nach fünf Jahren Qi-Gong-Praxis weiterhin sehr leiden musste. 1993 hatte sie das Glück, Letian Shi Fu, den Gründer von Tian Gong, kennen zu lernen und sie begann, Tian Gong zu praktizieren.
Erst da kam es zu einem Wendepunkt in ihrem Leben, ihr Herz konnte sich öffnen und ihre Krankheiten wurden rasch geheilt. Nach und nach manifestierten sich bei ihr außergewöhnliche Fähigkeiten wie Hellsehen, Hellhören, Sprechen und Übersetzen der Himmlischen Sprache, Bi Gu, das Wahrnehmen seelischer Zustände mit dem Himmlischen Auge, Kommunikation mit den Wesen höherer Dimensionen, Seelenreise über die Grenzen von Raum und Zeit, Telepathie u.a.. Besonders bemerkenswert ist, dass sie seit Dezember 1993 im Bi-Gu-Zustand lebt (Ernährung durch Energie), was sehr hilfreich für die Heilung ihrer Krankheiten war und ihre Gesundheit sowie die Entwicklung ihrer besonderen Fähigkeiten förderte.
1994 gab die Meisterin ihre Stelle als Beamtin auf, um sich vollständig ihrer Arbeit als Tian-Gong-Lehrerin zu widmen. Zunächst war sie in der Gegend am Fluß Nanxi in der Stadt Wenzhou tätig, später fand sie Schüler und Schülerinnen in ganz China und hielt Seminare zur Verbreitung der Tian-Gong-Praxis. Sie gab Tian-Gong-Kurse, Energieübertragungen und Heilungssitzungen in vielen Orten Chinas, wo sie stets mit Begeisterung empfangen wurde.
1998 bekam die Meisterin die Einladung, auch in Deutschland und Spanien zu lehren.
1999 gründete sie mit ihrer Schwester, Meisterin Tianping, das Tian Gong Institut in Berlin.
In den letzten Jahren hat sie Letian Shi Fu auf mehreren Forschungsreisen in die ganze Welt begleitet, um die Regionen entlang des 30. nördlichen Breitengrades zu erkunden, in denen immer wieder rätselhafte Phänomene aufgetreten sind: in den Himalaja, in die Alpen, nach Frankreich zur Erforschung der Geschichte der Johanna von Orléans, in die Heimat von Nostradamus, zu den Überresten der alten griechischen Mythologie, nach Kreta, auf das spanische Festland und die Kanarischen Inseln, zu den ägyptischen Pyramiden und entlang des Nil, zu den Ruinen der Maya in Mexiko, nach Holland, Indien, auf die Bahamas, zum Bermudadreieck, nach Peru, Bolivien, Italien, in die Schweiz, nach Ungarn, in die Tschechische Republik, nach Slowenien, zu verschiedenen Orten Deutschlands, nach Angkor Wat in Kambodscha, Thailand, nach Norwegen an den Polarkreis, nach Fatima in Portugal, nach Belgien, Österreich und nach Lourdes, dem Erscheinungsort der Jungfrau Maria in Frankreich. Bei diesen Reisen wurde Meisterin Tianying vom Universum immer wieder eine Vielzahl von Informationen übermittelt, die uns ein besseres Verständnis sowohl der Ernsthaftigkeit der aktuellen Krisensituation auf der Erde als auch von unseren Aufgaben in dieser Zeit ermöglichen.
Seit der Gründung des Tian Gong Instituts in Berlin 1999 haben sich die beiden Meisterinnen trotz der nicht immer leichten Bedingungen kontinuierlich weiterentwickelt. Indem sie die Tian-Gong-Praxis vielen Menschen in der westlichen Welt näher brachten, haben sie sich gleichzeitig für die Verschmelzung der östlichen und der westlichen Kultur engagiert und zur Verbreitung der universellen Kultur und alter chinesischer Praktiken beigetragen. Beide gemeinsam haben in Deutschland, Spanien, der Schweiz und Holland gewirkt, wo ihre Arbeit allmählich immer mehr Anerkennung und Zustimmung findet, bei gesunden Menschen ebenso wie bei kranken.
In den letzten Jahren haben sich die beiden Meisterinnen unter der Anleitung von Letian Shi Fu und mit der Unterstützung der chinesischen Ärztin Tian Qi sowie vieler Tian-Gong-Praktizierender insbesondere der Erforschung eines komplexen medizinischen Problems gewidmet, das in der Sprache von Tian Gong als „Informationskrankheit“ bezeichnet wird. Durch die Übertragung der universellen Energie und anhand von Informationen aus Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit, Himmlischer Sprache, des hellsichtigen Wahrnehmens von Seelenzuständen und anderen Methoden konnten sie große Fortschritte erzielen und breite Anerkennung gewinnen, wie etwa bei der Erforschung und Heilung von Krankheiten durch seelische Fremdinformation oder bei der Fern- und Gruppenregulierung des Yin-Feng-Shui.
Die Tätigkeit von Meisterin Tianying hat sowohl in der östlichen als auch in der westlichen Presse Anerkennung gefunden. Artikel über sie sind in der Internationalen Qi-Gong-Zeitung in China, im Magazin SEIN, in den Zeitschriften „Visionen“ und „Naturheilpraxis“ in Deutschland, sowie in der Zeitung Canarias 7 in Spanien erschienen. Ende 1994 hat das Zentrale Chinesische Fernsehen ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten im Bereich Helllesen bei einer Veranstaltung in Peking auf Video aufgezeichnet. Zweimal, 1998 und 2004, wurde auch im Sender TV Berlin über sie berichtet.
Während das Berliner Tian Gong Institut ständig an Zulauf gewinnt, engagieren sich die beiden Meisterinnen aktiv für eine Weiterentwicklung von Tian Gong, so dass Tian Gong innerhalb des Großen Kosmischen Projektes zur Rettung der Erde, der Menschheit und des Individuums immer besser dazu beitragen kann, dass die menschliche Zivilisation in ihrem Fortschritt zu neuer Schönheit und Größe findet.


